Schulprogramm

Das Schulprogramm – ABC

A

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Arbeitsgemeinschaften

(AGs)

Einmal in der Woche ist ein Block im Stundenplan reserviert, um AGs anzubieten. Vorwiegend Kinder des 3. und 4. Jahrgangs wählen je nach Neigung aus wechselnden Angeboten, z.B. Sport, Töpfern, Kunst, Computer, Streitschlichtung u. v. m.

 

Aufnahme der Schulanfänger

 

Immer im November nach der Anmeldung der Schulanfänger bei der Stadt Iserlohn laden wir unsere zukünftigen i-Männchen zu einem festen Termin in die Schule ein. Dann führen wir ein ausführliches Gespräch mit den Eltern, während die Kinder die Stationen der Schuleingangsdiagnose durchlaufen. Hier zeigen sie in Gesprächen, beim Zählen, Malen und Bewegen, was sie schon können und an welchen Stellen wir noch Tipps für die weitere Förderung geben können. Kurze Zeit danach schaut auch die Schulärztin noch einmal auf das Kind. Die Eltern erhalten dazu eine Einladung mit einem Termin

 

Außerschulische Lernorte / Ausflüge

 

In Zeiten, in denen Kinder öfter als früher mit Fernsehen, PC oder Spielekonsole groß werden, ist es besonders wichtig, viele Dinge aus der Umwelt nicht nur zu hören, sondern auch direkt zu erleben. Deshalb gehen wir immer wieder mit den Kindern aus dem Haus und schauen uns die Welt unmittelbar an. Gerne besuchen wir z.B. Orte wie das Stadtmuseum, Barendorf, Floriansdorf, Danzturm, Rupenteiche, den Lägerspielplatz, den Wiemerspielplatz, die Altenheime, das Theater, die Sternwarte, die Mühle, die Stadt Iserlohn, den Markt, den Fritz-Kühn-Platz, die Zeitung, unsere Straßen, Felder und Wälder oder einfach mal die Eisdiele.

 

B

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Bibliothek „Bücherburg“

 

Die Bibliothek ist seit Januar 2009 eröffnet und hat sich seitdem als Anziehungspunkt für die Kinder dargestellt. Die Klassen gehen regelmäßig zum Lesen hierhin. Durch die Hilfe von zwei ehrenamtlichen Bibliothekarinnen erhalten alle auch die Möglichkeit, Bücher auszuleihen.

 

 

 

 

 

Basis-

Kompetenzen

Die Einrichtung einer Werkstatt für Basiskompetenzen (Voraussetzungen für das Lernen in der Grundschule) ergänzt sinnvoll die Förderangebote der SÜDSCHULE und zeigt sich vor allem im 1. Jahrgang als wichtige Hilfe für viele Kinder. Frau Finkeldei investiert hier ihr großes Fachwissen als Heilpädagogin.

 

Backen

 

Einmal im Halbjahr backt der Förderverein traditionell Waffeln für die Kinder und alle anderen, denen der gute Duft im Haus in die Nase steigt.

Zusätzlich wird in der Vorweihnachtszeit in vielen Klassen Plätzchen gebacken, die beim Vorlesen einer Adventsgeschichte genascht werden.

 

Betreuung

von 8 bis 1

Seit dem Schuljahr 2009/10 hat sich wieder eine 8 bis 1 Gruppe als eigenständige Einheit etabliert. Unter der Leitung von Frau Pohl nutzen die Kinder die Zeit bis zum Mittagessen mit vielen kleinen Angeboten. Die Gruppe ist auch in dem schönen Gebäude des offenen Ganztags (OGGS) untergebracht.

 

 

C

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Canto-Projekt

 

Hier handelt es sich um eine Kooperation der SÜDSCHULE mit außerschulischen Paten, die das gemeinsame Singen und Lernen von Liedern in Begleitung von Instrumenten pflegen. Einmal pro Woche kommen die Kinder schon vor dem offiziellen Schulbeginn zusammen und musizieren gemeinsam. Die Patengruppe geht auch durch die Klassen und singt dort. Wenn einige Lieder gut gelernt sind, gibt es auch immer wieder Auftritte bei Anlässen außerhalb der Schule.

 

 

 

Computer

 

Alle Klassen der SÜDSCHULE sind ausgestattet mit je zwei Computerarbeitsplätzen incl. Internetzugang und Laserdruckern (ab 10/2011). Diese werden in unterschiedlicher Form in den Unterricht eingebunden (Recherche, Textverarbeitung, Antolin usw.). Ein großer Computerraum mit 16 Arbeitsplätzen ermöglicht auch Medienunterricht und AGs. Auch die Bibliothek ist mit Computern ausgestattet, so dass hier das Leseprogramm Antolin im unmittelbaren Leseumfeld ausgeführt werden kann.
D

wie

 

Deutsch

 

Wie schon in vielen Jahrzehnten zuvor lernen die Kinder in Deutsch lesen, schreiben, erzählen, zuhören, argumentieren, dichten … Dafür nutzen wir aber die aktuelle Methode des „Spracherfahrungsansatzes“ (Lesen durch Schreiben) in Verbindung mit Buchstabentagen (analytischer und synthetischer Zugang). So gewährleisten wir, dass Kinder mit unterschiedlichen Lernzugängen immer den richtigen Weg finden, ihre Lernfortschritte optimal zu gestalten.Im zweiten Schuljahr lernen die Schüler die Vereinfachte Ausgangsschrift als verbundene Schrift.

 

 

E

wie

 

 

 

 

Englisch

In allen Schuljahren finden zwei Wochenstunden Englisch statt. Dort lernen die Schüler mit Hilfe von Liedern, Reimen, Chants, Hörtexten und kleinen Videosequenzen die Grundkenntnisse in der englischen Sprache. Hören und sprechen in spielerischer Form stehen dabei im Mittelpunkt. Im 3. und 4. Schuljahr darf auch einmal englisch geschrieben werden.

 

 

 

Einschulung

 

An dem Tag, an dem die neuen Schulanfänger das erste Mal mit ihrer Schultüte und ihren Familien in die SÜDSCHULE kommen, werden sie herzlich von den Klassenlehrern und dem übrigen Kollegium sowie den großen Schulkindern in Empfang genommen. Die Cafeteria von den Eltern der 2. Schuljahre, ein Fotostudio, viele helfende Hände und eine schöne Einschulungsfeier mit Musik und Schauspiel lässt die Laune der kleinen Hauptpersonen ganz nach oben steigen. Die Lust auf Schule soll möglichst lange erhalten bleiben. 
 

Elternarbeit / Elterncafe

Die Zusammenarbeit mit Eltern ist uns auf allen Ebenen sehr wichtig. Gemeinsam gestalten wir Schule und machen das Schulleben vielseitig und spannend. Viele Aktivitäten werden durch die Elternarbeit erfolgreich und prägen das Bild unserer Schule. Durch die Schulkonferenz haben Eltern auch Entscheidungsmöglichkeiten für den Weg der Schule. Nicht zuletzt ist der Kontakt zwischen Eltern und Lehrern bedeutsam für eine reibungslose Entwicklung in der Schullaufbahn und auch zu Hause. Bitte interessieren Sie sich für die Belange Ihres Kindes!

Für einen regelmäßigen Austausch haben wir das Elterncafe 1x im Monat eingerichtet. Dazu freuen wir uns über eine rege Teilnahme und viele gute Gespräche.

 

 

Experimente

 

 

Experimentieren ist in den Jahrgangsstufen ein fester Bestandteil des Sachunterrichts. Projekte wie die „Experimentiertage“ zu Themen wie Wasser, Luft oder Strom unterstützen hier die Arbeit in den Klassen.

 

F

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Fördern

 

In der SÜDSCHULE ist ein vielseitiges Förderkonzept für die unterschiedlichen Bereiche erarbeitet worden, das sich im Schulalltag bewährt hat. In den 1. Klassen findet neben den Sprachförderangeboten auch Wahrnehmung, Motorik und sozialpäda- gogisches Fördern im Rahmen der Werkstatt für Basiskompetenzen statt. Bei Bedarf läuft auch eine Linkshänder-Gruppe. Alle Angebote werden auch bei entsprechenden Förderplaninhalten auf das 2. Schuljahr ausgeweitet. Der Sprachförderunterricht erstreckt sich auf alle Klassen, so dass hier eine kontinuierliche Begleitung gesichert ist.(vgl. auch „Netzwerk Startklar“)

 

 

Förderverein

 

Der Förderverein ist ein eingetragener Verein mit einer verbindlichen Satzung und hat die Zielsetzung, das Schulleben über die städtischen Möglichkeiten hinaus zu fördern. Das betrifft nicht nur eine finanzielle Unterstützung in vielen wertvollen und wichtigen Bereichen, sondern auch die personelle Hilfe bei der Repräsentation und bei Veranstaltungen. Ohne den Förderverein könnten die meisten Traditionsveranstaltungen der SÜDSCHULE nicht stattfinden. Daher ist es wichtig, dass möglichst alle Eltern für die Zeit, die ihre Kinder in der SÜDSCHULE sind, dem Förderverein beitreten. Der Jahresbeitrag beträgt nur 12 €. 
 

Flohmarkt

 

Auch der traditionelle Flohmarkt ist eine Veranstaltung, die entscheidend durch den Förderverein unterstützt wird. Als Herbst- oder Frühjahrsmarkt erhalten nicht nur Eltern, sondern inzwischen auch Menschen aus dem Umfeld der Schule die Gelegenheit, privat gebrauchte Kleidung oder Spielzeug zu verkaufen. Aussteller können dabei gegen eine geringe Gebühr Schultische als Verkaufsstände mieten. Anziehungspunkt ist dabei stets die gut ausgestattete Cafeteria des Fördervereins. 
 

Freude

 

Darauf legen wir besonderen Wert, denn mit Freude und guter Laune lernt es sich leichter und besser. Sollte die Freude bei Ihrem Kind einmal nicht so ausgeprägt sein, so ist das sicher ein Grund, um mit der Lehrkraft in Kontakt zu treten und Ursachen zu ergründen. 
Fortbildung Alle Lehrer besuchen regelmäßig Fortbildungen zu relevanten Themen des Unterrichts oder zu Erziehungsfragen. Zum Teil bewirken diese Fortbildungen einen tieferen und aktuelleren Wissensstand in bereits bekannten Bereichen, andererseits ergeben sich hieraus auch völlig neue Qualifikationen, die dem Angebot der Schule zu Gute kommen. 
G

wie

 

 

 

 

Gesundes

Frühstück

 

Das Gesunde Frühstück ist ein zentraler Punkt im Schwerpunkt „Gesundheitserziehung“ der SÜDSCHULE. Mindestens einmal im Monat bringen die Kinder jeder Klasse frische, gesunde Zutaten für ein großes Frühstücksbuffet mit und essen in der Klasse mit Spaß und unmittelbarer Anschauung leckere Brote. (vgl. „Schulobst“)

 

 

 

 

Gesundheits-

Erziehung

 

Die Gesundheitserziehung in der SÜDSCHULE umfasst verschiedene Schwerpunkte, die im Unterricht in allen Jahrgängen immer wieder aufgegriffen und bearbeitet werden. Dadurch ist eine größtmögliche Akzeptanz und Gewöhnung bei den Schülern gewährleistet. Dazu gehören Themen wie gesunde Ernährung, soziales Lernen, Zahnprophylaxe, Aufklärungsunterricht und das Projekt Klasse 2000. 
 

Gottesdienste

 

Wir treffen uns zweimal im Jahr mit allen Klassen zum Gottesdienst in der Bauernkirche. Diese Termine werden gemeinsam mit den Lehrkräften und den Pastoren der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde geplant und stets stimmungsvoll und kindgerecht durchgeführt. Immer sind auch die nicht-christlichen Eltern und Kinder herzlich eingeladen, an den Gottesdiensten teilzunehmen. Am Tag nach der Einschulung findet auch noch ein Gottesdienst für die Schulanfänger statt.
 
 

H

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Hausaufgaben

 

 

Da inzwischen rund die Hälfte unserer Kinder ihre Hausaufgaben in der OGGS erledigen, ist das HA-Konzept in enger Abstimmung mit den dortigen Erzieherinnen entstanden. Dazu gehört u.a. ein vereinbartes Zeichen- und Symbolsystem zur leichten Verständigung, die Führung von HA-Heften und einer Postmappe, regelmäßige Absprachen über Dosierung und Differenzierung und nicht zuletzt ein schuleinheitliches Kontrollsystem. Dazu werden in jeder Klasse Bücher geführt und Belohnungen für Zuverlässigkeit in Form von HA-Gutscheine vergeben. 
 

Hund

 

Vergleiche bitte Kapitel „Tiergestützte Pädagogik“
 

Homepage

 

Die Homepage – besser: der Internetauftritt – unserer Schule ist ein wichtiges Bild nach außen und stellt sich als offenes Tor dar, zu dem jeder Besucher gerne herein treten darf.Nach einer längeren Zeit mit technischen Schwierigkeiten ist die Seite nun wieder aktuell und zeigt viele wichtige Aspekte aus dem Leben der SÜDSCHULE. Bitte machen Sie sich selbst ein Bild.

 

 

I

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Integration / Inklusion

 

Schon durch die Lage der SÜDSCHULE in der südlichen Innenstadt von Iserlohn ist eine bunt gemischte Schüler- und Elternschaft vorgegeben und erwünscht. Seit vielen Jahren schon ist der Begriff der Integration vieler unterschiedlicher Kinder aus allen Teilen der Bevölkerung nicht nur ein Wort, er wird auch gelebt – erfolgreich, wie wir aus vielen Rückmeldungen erfahren. Um hier zur Zufriedenheit aller arbeiten zu können, sind wir uns der Unterstützung der Eltern und LehrerInnen sicher, die gemeinsam für ein positives Schulklima sorgen, in dem integrative Projekte und eine Kultur des gegenseitigen Helfens auf fruchtbaren Boden fallen. Davon profitieren nicht nur unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund, sondern besonders auch die deutschen SchülerInnen, Kinder mit Behinderungen ebenso wie diejenigen mit einem Flüchtlingshintergrund. Selbstverständlich lernen und leben auch besonders begabte Kinder an der Südschule nachweislich erfolgreich und motiviert und mit hervorragenden Ergebnissen auf den höheren Schulen.
 

Iserlohn

 

Die Heimatstadt Iserlohn liegt vielfach als Basis und Ausgangspunkt vielen Unterrichtsinhalten und Projekten zugrunde. Die Kinder lernen ihre Umgebung kennen, nicht nur Straßen, Wege und alltägliche Einrichtungen, sondern auch kulturelle Stätten, Hilfs- und Informationsstrukturen und geschichtliche Aspekte ihrer Stadt. Auf dieser Basis stellt die Erweiterung auf Inhalte über die Grenzen Iserlohns hinaus kein Problem mehr für die SchülerInnen dar. Feste Ziele in Iserlohn sind u. a. Wald/Waldschule, Danzturm, Theater, Floriansdorf, historische Stadtführung, Stadtmuseum und die Kinder- und Jugendbücherei. 
J

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JanS

 

heißt: Jugendhilfe an SchuleSeit 2007 gibt es eine direkte Zusammenarbeit zwischen der evangelischen Jugendhilfe und der SÜDSCHULE. Die SozialarbeiterInnen bieten neben dem Unterrichtsbetrieb Aktivitäten an, die Integration, soziale Stabilität und Persönlichkeitstraining fördern. Inhalte und Gruppen werden in gemeinsamen Konferenzen mit SÜDSCHULE, OGGS, Jugendhilfe und den zuständigen MitarbeiterInnen des Jugendamtes erarbeitet und festgelegt.

 

 

Jungen

 

Im Rahmen des Gender Mainstreaming ist für unterschiedliche Situationen im Alltag der Gesellschaft eine unterschiedliche Verfahrensweise für männliche und weibliche Menschen angedacht, um auch unter diesem Gesichtspunkt alle möglichen Stärken herausarbeiten zu können. Diese Ansätze gibt es auch in der SÜDSCHULE. Lernprozesse können auch bei Mädchen und Jungen unterschiedlich sein, so dass hier in einigen Situationen verschiedene Zugehensweisen oder Organisationsformen sinnvoll sind, so z.B. beim Aufklärungsunterricht oder im Rahmen einer möglichen JungenAG. 
K

wie

 

 

 

 

 

Klasse 2000

Klasse 2000 ist unser zentrales Projekt zur Gesundheitsförderung, Persönlichkeitsstärkung und Suchtprophylaxe. Es geht aus von einer Initiative des Klinikums Nürnberg und hat einen deutschlandweiten Siegeszug angetreten, weil seine Effektivität inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen ist. Die SÜDSCHULE nimmt seit dem Jahr 2000 mit allen Klassen durchgehend in allen Jahrgängen teil und war somit Vorreiter in Iserlohn. Das Projekt wird begleitet von außerschulischen Gesundheitsförderern und benötigt für die Klassen Paten, die den Jahresbeitrag von 220 € bezahlen – wirklich sehr gut angelegtes Geld. 
 

Klöncafe

Das Klöncafé ist ein Projekt der SÜDSCHULE in Zusammenarbeit mit dem Förderverein, das wesentlich den Gesichtspunkt der Integration trägt. Familien treffen sich an diesen Nachmittagen in der Schule, bringen Kuchen und Plätzchen mit und können ungezwungen ohne den Druck einer offiziellen Veranstaltung miteinander ins Gespräch kommen. Der Förderverein bietet ebenfalls eine kleine Cafeteria an, oft auch besondere thematisch passende Leckereien. Immer gerne gesehen sind auch Spezialitäten aus einem Land, das in unserer Schule vertreten ist. 

 

 

Klassenfahrten

 

In der SÜDSCHULE werden Klassenfahrten in einem vorgegebenen Rahmen vorwiegend im 4. Schuljahr durchgeführt. Die Kosten sollen dabei gering gehalten werden, die räumliche Distanz überschaubar. Die Fahrten an sich gelten als wertvolle Ergänzung der persönlichen Entwicklung und der Stärkung der Gemeinschaft und werden im Unterricht vor- und nachbereitet. Die bewährten Ziele unserer Fahrten sind die Sportschule Hachen, die Jugendherberge „Auf dem Ahorn“ und der Erlebnisbauernhof „Schultenhof“. 

 

 

Kork

 

Mehr als 10 Jahre lang wurde an der SÜDSCHULE Kork gesammelt, um den Kindern auch an diesem Material die Möglichkeit des Recyclings nahe zu bringen. Leider mussten wir die Sammlung im Sommer 2011 einstellen, weil inzwischen die Mehrzahl der Flaschen- verschlüsse aus Plastik hergestellt wird. 

 

 

Kunst

Kunst fördert Kreativität, lösungsorientiertes Arbeiten, Entwicklung von Handlungsalterna- tiven – kurz, viele Fähigkeiten, die auch in anderen Bereichen zum erfolgreichen Lernen beitragen. Kunst wird seit Sommer 2011 im neuen Kunstraum unterrichtet, der vom Förderverein ausgestattet eine tolle Arbeitsatmosphäre für die Kinder bereit stellt. Sehr empfehlenswert! 

 

L

wie

 

 

 

 

Lesen

 

Lesen ist einer der pädagogischen Schwerpunkte der SÜDSCHULE. Lesen ist die kognitive Grundlage für viele weitere Kompetenzen, die durch die Grundschule ausgebildet werden sollen. Darum gibt es einige Projekte und Einrichtungen im Ablauf des Schultages, die das Lesen mit all seinen Gesichtspunkten in den Mittelpunkt stellen (Lesetechnik, verstehendes Lesen, betontes Lesen, vortragen, informierendes Lesen, querlesen, genießendes Lesen …). Einmal im Jahr führen wir einen schulischen „Vorlese-wettbewerb“ durch. Die besten Lesekinder der Schule messen sich dabei und lesen einer Jury vor. Dabei gibt es vom Förderverein wertvolle Preise, Urkunden und Erinnerungsfotos.
 

Lern-

Werkstatt

 

Die Lernwerkstatt ist das didaktische Zentrum der SÜDSCHULE. Hier wird Material in aufbereiteter Form für alle denkbaren Bereiche des Unterrichts gelagert, hier wird geplant, beraten, produziert, nachgesehen, hier werden Fachkonferenzen, Teamsitzungen, Elterngespräche oder einfach kollegiale Treffen abgehalten, hier sind Computer-Arbeitsplätze für Recherchen oder Material, Kopierer, der Copy-Printer und weitere nützliche Helfer zur Herstellung unterschiedlicher Unterrichtsmittel. Das Kollegium findet hier alles, was es für die Entwicklung und Umsetzung des Schultages benötigt.
M

wie

 

 

 

 

Mathematik

 

Mathematik kann auch Spaß machen – das jedenfalls sollen Kinder der Südschule erfhren. Dazu gibt es auch hier wie in anderen Lernbereichen vielseitige Ansätze und Möglichkeiten. Zahlen und Mengen erfahren, ausprobieren, erleben gehört ebenso dazu wie der Umgang mit Rechenwegen und Übungen. Alle Klassen bekommen in mindestens einem Schuljahr ein zusätzliche Wochenstunde Geometrie.

 

 

Mädchen

Hier gilt der selbe Gesichtspunkt, der bereits zum Stichpunkt „Jungen“ aufgeführt ist. 
N

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Nach-

Barschaft

 

Die unmittelbare Nachbarschaft der SÜDSCHULE besteht aus zwei Altenheimen, einem Krankenhaus, dem Sitz der Evangelischen Jugendhilfe Iserlohn gGmbH und unserer OGGS SÜDBURG, dem ehemaligen Waisenhaus, in Verbindung mit dem Wiemer-Spielplatz. Immer wieder haben wir in nachbarschaftlicher Hilfe Verknüpfungen mit den umliegenden Einrichtungen. 
 

Netzwerk Startklar

 

Das Netzwerk Startklar ist das Projekt unserer Schule, um alle Kinder, die zu uns kommen, gleichermaßen persönlich fördern zu können. Uns ist wichtig, dass alle Schülerinnen und Schüler zusätzlich zum normalen Unterricht die Möglichkeit haben, alle Fähigkeiten (Kompetenzen) zu erarbeiten, die ihnen eine erfolgreiche und freudige Entwicklung erlauben. Dazu werden die Kinder möglichst schon vor der Einschulung und natürlich in den ersten Schuljahren beobachtet, spielerisch getestet und nach ihren Fähigkeiten persönlich gefördert. Dazu gehört nicht nur eine umfangreiche Sprachförderung, sondern auch Sozialpädagogik, Heilpädagogik, Wahrnehmung, unterschiedliche Trainingskurse für die Persönlichkeitsbildung, Linkshänderkurse, Motopädie (Bewegungstherapie) usw. Fragen Sie in der Schule danach! 
O

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Offene

Ganztagsschule

„SÜDBURG“

 

Seit dem 1.8.2007 ist die SÜDSCHULE eine Offene Ganztagsgrundschule. Derzeit sind rund 125 Kinder für den ganztägigen Schulbetrieb angemeldet, die im Gebäude direkt gegenüber dem Schulhaus untergebracht sind. Hier können alle Schüler in Gruppen ihre Hausauf-gaben erledigen, Mittag essen und unter-schiedliche, vielseitige Aktionsangebote wahr-nehmen. Schwerpunkt ist auch eine Förderung des Sprachverständnisses durch ein intensives Miteinander in den Phasen des OGGS-Alltags. Unsere OGGS ist geöffnet zwischen 7.30 Uhr und 16.30 Uhr (mit Pause während der Kernunterrichtszeit in der Schule). 

 

 

 

offener

Unterricht

 

Zur Förderung und Differenzierung unserer vielseitigen Schülerschaft praktizieren wir in allen Klassen in vielen Bereichen Formen des offenen Unterrichts. Neben zentralen Phasen, die auch frontal und gemeinsam ablaufen, haben die Schüler häufig die Gelegenheit, im Rahmen von Werkstätten und Arbeitsplänen an unterschiedlichen Aufgabenstufen in einem selbst festgelegten Zeitrahmen zu arbeiten. Die Lehrkraft hat dann die Möglichkeit, viele individuelle Hilfen zu leisten oder die Dosierung von Inhalten für einzelne Kinder anzupassen. Auch starke Schüler erhalten hier nicht nur Förderung, sondern werden vor allem gefordert. 
P

wie

 

 

 

Pause

 

Die Pausen dienen nach den Arbeitsphasen der Erholung und dem spielerischen Miteinander. Die Kinder halten dabei die gemeinsam erarbeiteten Regeln der Schulordnung ein. Die Streitschlichter helfen ihnen dabei. Die erste große Pause ist unterteilt in eine 10minütige Frühstückspause in der Klasse und eine 20minütige Hofpause für die notwendige Bewegung. In den Pausen können die Kinder die unterschiedlichen Spielgeräte und Bewegungsangebote auf dem Schulhof nutzen, die seit dem großen Umbau für eine gesteigerte Motivation und mehr Spaß sorgen. 
 

Postmappe

 

Lange Zeit stellte sich die Frage, wie die Zuverlässigkeit gesteigert werden könnte, mit der Botschaften aus der Schule auch über die OGGS hinaus bei den Eltern ankommen könnten. Das Ergebnis dieser Überlegungen war die gelbe Postmappe. Hier befindet sich ein festes und allen bekanntes Fach, in das alle Briefe, Zettel und Notizen eingeschoben und täglich gesichtet werden sollen. Als fester Bestandteil der Postmappe hat sich auch der Infoteil bewährt, der Stundenplan, Hausaufgabenabkürzungen, Schulordnung und evtl. Gruppeneinteilungen beherbergt. 
 

Prävention

Auch wenn das Thema Prävention u. a. Teil der Punkte ‚Soziales Lernen’, ‚Klasse 2000’ oder ‚Streitschlichter’ ist – die Stärkung der Persönlichkeit des Kindes als Sicherheit gegen Übergriffe jeglicher Art steht in allen Schuljahren im Mittelpunkt. Ziel ist es, das Selbstwertgefühl zu stärken und „NEIN“-sagen zu lernen. Die starke Vernetzung mit den weiteren sozialen Themen wird in diesem Zusammenhang deutlich. 
Q

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Qualifikation

 

Für den Übergang auf die weiterführende Schule nach dem 4. Schuljahr hat das Kollegium einen umfangreichen Kriterienkatalog entwickelt. Hier sind nicht nur erforderliche Qualifikationen aufgelistet, sondern viele weitere Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich persönlicher und sozialer Kompetenzen. 
 

R

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Radfahrausbildung

 

 

Das Fahrrad ist für unsere Schüler das erste Verkehrsmittel, mit dem sie am Straßenverkehr teilnehmen. Die SÜDSCHULE sieht es als Aufgabe, wichtige grundlegende Regeln dafür zu vermitteln. Verkehrswacht, Polizei, Lehrer und Eltern arbeiten dabei zusammen. Im 2. Schuljahr findet Radfahren im Verkehrslehrgarten statt. Im 4. Schuljahr wird die Ausbildung mit abschließender Lernzielkontrolle „Fragebogen Verkehrsregeln“ und „Fahrt in der Verkehrswirklichkeit“ mit der Verleihung des „Fahrradführerscheins“ durchgeführt.

 

 

Rutsche

 

Die Rutsche war schon in der Planungsphase der „Star“ und Symbol für den Aufbruch in ein neues Schulgelände. In mehreren Abschnitten hat sich in den letzten Jahren unser Schulhof von einer grauen Betonfläche in einen kindgerechten, anregungsreichen Lebensraum verwandelt, der vom Fußballspielen über Klettergeräte, Turnstangen, Ruhezonen, bewachsenen Rückzugsbereichen bis hin zum grünen Klassenzimmer allen Wünschen der Kinder aus der Planungsphase Rechnung trägt. Die Tunnelrutsche entspricht besonders dem integrativen Bewegungskonzept, müssen doch die Kinder nach dem Gebrauch über einen längeren Zuweg zum kleinen Schulhof ein großes Maß an Bewegungsenergie einsetzen, um wieder zum Eingang der Rutsche zu gelangen. 
 

Referate

 

Referate sind v.a. im 3. und 4. Schuljahr wichtige Elemente, um Erfahrungen im eigenverantwortlichen Lernen zu sammeln. In Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit sind die Schüler aufgefordert, sich angeleitet aber dennoch selbstständig mit Themen des Unterrichts auseinanderzusetzen, Material zu sammeln und aufzubereiten und altersgemäße Präsentationen zu erarbeiten. Wertvoll ist darüber hinaus, sich möglichst frei sprechend vor der Klasse darzustellen. Aus diesen Arbeitsformen ziehen die Kinder einen besonders großen Nutzen für die Anforderungen der weiterführenden Schulen. 
S

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Soziales Lernen und Sich-vertragen-lernen

 

Einheitliche Schul- und Klassenregeln helfen den Kindern beim friedlichen Miteinander. Die „Stopp-Regel“ gibt jedem Kind die Sicherheit, beängstigende Situationen sofort beenden zu können. Diese Absprachen werden regelmäßig im Unterricht erarbeitet, wiederholt und verinnerlicht. SchülerInnen, die diese Regeln nicht konsequent einhalten können, setzen sich in Besinnungspausen oder in einer Arbeitsgemeinschaft intensiv mit dem Sinn der Regeln auseinander.

 

 

Sammlungen

 

Zur Förderung des Umweltschutzgedankens werden in der Schule Aluminium und bis 2011 auch Korken gesammelt, die zum Recycling an entsprechende Stellen weitergegeben werden. Die Sammlungen stehen beispielhaft für ein sich ausprägendes Umweltbewusstsein, das auch Inhalt des Unterrichts in den Klassen ist und daran angeknüpft wird. 
St wie  

Streit-

Schlichter

(Pausenhelfer)

 

In einer Arbeitsgemeinschaft werden SchülerInnen zu Streitschlichtern ausgebildet. Diese sind in den Pausen erste Ansprechpartner in Konfliktfällen und versuchen durch die Anwendung der „Friedensbrücke“ die Streitigkeiten zu klären. Alle Kinder der Schule sind über den Umgang und die Aufgaben der Streitschlichter geschult. Diese sind an ihrer orangefarbenen Kleidung zu erkennen. 
Sp

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Sport- und

Spaßfest

 

Sport und Bewegung sind wichtige Inhalte nicht nur des Sportunterrichts, sondern auch als Auflockerung anderer Phasen des Unterrichts. Einerseits ist der Erhalt des Wettbewerbscharakters wichtig, weil er grundsätzlich im Sport enthalten ist. Dafür richten wir in der SÜDSCHULE Bundesjugendspiele aus, nehmen an den Kreismeisterschaften im Basketball teil und organisieren verschiedene Wettbewerbe auch im kleinen Rahmen. Allerdings brauchen wir auch sportliche Veranstaltungen, bei denen der Spaß an Bewegungsaufgaben im Mittelpunkt steht, nicht das Gewinnen. Dafür veranstalten wir in regelmäßigen Intervallen das Sport- und Spaßfest und lassen hier der Freude und der guten Laune ihren Raum. 
Sch

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Schulgebäude

 

Das Schulgebäude ist ein Ort des Wohlfühlens. Darum legen wir Wert auf eine motivierende, kindgerechte Gestaltung und eine größtmögliche bauliche und hygienische Pflege. Hier helfen auch die Kinder mit und tragen durch die Übernahme von Ordnungs- und Aufräumdiensten im Klassenrahmen auf ihrer Ebene zur Erhaltung ihres Lernraums bei. Bei der Gestaltung von Wänden oder Fluren sind ebenfalls alle Schüler im Unterricht und durch gemeinsame Projekte (Basteltage mit Eltern, Arbeitsgemeinschaften) beteiligt. Auch interessante Unterrichtsergebnisse (Wetter …) werden als Info-Angebot im Haus ausgehängt. 
 

Schulordnung

 

Zur Einhaltung eines friedlichen Miteinanders hat die SÜDSCHULE mit den Wünschen der Kinder eine Schulordnung entwickelt, die als Kernpunkt des Verhaltenskodex gilt. Alle Kinder sprechen regelmäßig über die Schul-regeln im Unterricht und erfahren hier mehr darüber, welchen Sinn und welche Vorteile für den gemeinsamen Umgang diese Regeln ha-ben. In den Klassen wird die Schulordnung jeweils noch um die Klassenregeln ergänzt. Ohne die Schüler zu gängeln, erhalten sie somit einen Verhaltensrahmen, der ihnen die notwendige Sicherheit, Vertrauen und Vertrautheit und nicht zuletzt das Handwerkszeug für ein Leben in der Mitte der Gesellschaft verschafft. Im Bedarfsfall reflektieren Schüler die Regeln in den Besinnungspausen oder in der AG „Sich-vertragen-lernen“.Bei Verstößen gegen die Regeln der Schule wird stets im Dialog über Folgen oder Alternativen gesprochen oder geschrieben. Uns ist wichtig, dass auch die Eltern diese Regeln mit tragen. Darum befindet sich das Blatt mit der Schulordnung immer verfügbar als fester Bestandteil in der gelben Postmappe.

 

 

Schnuppertag

 

Jedes Jahr im November fordert die Schulverwaltung die fünfjährigen Kinder und ihre Familien auf, sich für das nächste Jahr zur Schule anzumelden. Spätestens jetzt kommt das Interesse für die umliegenden Grundschulen. Die Südschule bietet daher im September einen Schnuppertag für alle neugierigen Kinder und Eltern an. Dabei werden vom Kollegium eine Reihe von spannenden Stationen angeboten, an denen die Kinder motivierende kleine Aufgaben aus dem Schulalltag ausprobieren können. Für die Eltern gibt es Gespräche, Informationen, Kaffee und Waffeln. Herzlich willkommen! 
 

Schulobst- und gemüse-Programm

 

Unterstützt von der Europäischen Union und organisiert vom Land NRW nehmen wir am Schulobst- und –gemüse-Programm teil. Dieses Projekt unterstützt auf besondere Art und Weise die bereits verankerte Gesundheitserziehung in der Südschule. Die Kinder lernen nicht nur viel über gesunde Ernährung, sie bekommen auch dreimal in der Woche in der Pause in großzügigen Mengen Obst und Gemüse. Dieses wird gemeinsam in der Pause gegessen. Die Kinder lieben diese Speisen und verstehen, dass gesunde Nahrung mindestens genauso schmeckt, wie konservierte, zuckerhaltige Speisen. 
 

Schwimmunterricht

 

 

Schwimmen gehört zu einem wichtigen Kulturgut, das leider immer mehr an Bedeutung verliert. Unser Ziel ist es, dass alle Kinder, die die Südschule verlassen, schwimmen können. Jedes Kind erhält in dieser Zeit  zwei Jahre (2./3. Schuljahr) Schwimmunterricht. Möglichst viele Kinder sollen das Seepferdchen oder das Bronze-Abzeichen ablegen. Wir möchten alle Eltern motivieren, in der Freizeit selbst mit den Kindern das Schwimmen zu unterstützen. 
T

wie

 

 

 

Teamarbeit

 

Die Teamarbeit ist einerseits ein wichtiger Bestandteil der Arbeitsformen im Unterricht. Kinder lernen hier eine Kultur des gegenseitigen Helfens – mehr Miteinander, weniger Konkurrenz.Teamarbeit bedeutet aber auch, dass die Lehrkräfte in der SÜDSCHULE stets im Team arbeiten. Das gilt – je nach Stellenbesetzung – auch während des Unterrichts, vor allem aber in den Bereichen Vorbereitung von Themen, Inhalten und Abläufen des Unterrichts, Planung gemeinsamer Arbeiten und Tests (alle Arbeiten werden in der Stufe parallel geschrieben), Nachbesprechung von Unterricht, Reflektion von Leistungen und Arbeitsergebnissen und in besonderem Maße der intensive Austausch und die gegenseitige Beratung in Erziehungsfragen, Leistungsbewertungen, Testverfahren oder Übergangsempfehlungen. In der SÜDSCHULE ist keine Lehrkraft alleine!

 

 

Theater

 

Alle Klassen der SÜDSCHULE besuchen regelmäßig Vorstellungen des Parktheaters. Theatergruppen kommen immer wieder in die Schule und führen themengebundene Stücke vor. Auch werden in Arbeitsgemeinschaften und in Klassen eigene Stücke und kleine Musicals inszeniert. 

 

 

 

Tiergestützte Pädagogik

 

Tiergestützte Pädagogik findet bei uns im Rahmen einer Fördergruppe statt. Die Anwesenheit von Tieren (derzeit Schulhündin „Lea“) schafft eine positive Lernatmosphäre. Mit dem „Co-Lehrer“ Hund sind die Schüler hoch motiviert, Lerndefizite aufzuarbeiten und schaffen es, ihre Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. 
U

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Unterricht

 

Unterricht ist neben vielen weiteren Aktivitäten das Kerngeschäft der Schule. In jahrelanger Planungsarbeit hat das Kollegium der SÜDSCHULE den Unterricht so entwickelt, dass der Vielseitigkeit der Schülerpersönlichkeiten Rechnung getragen wird. Offene Unterrichtsformen erlauben verbreitet eine starke Differenzierung und eine Individualisierung für die breite Palette an Bedürfnissen der unterschiedlichen Kinder. Vorerfahrungen spielen eine wichtige Rolle ebenso wie Lerntypen oder Aufnahmefähigkeit. Allerdings erfordert die Unterrichtsplanung auch gemeinsame, eher lehrergeprägte Zeiten, um weniger selbstständigen Schülern ebenfalls eine Zugangsmöglichkeit und Entwicklungschancen zu bieten.Entsprechend dieser grundlegenden Überlegungen haben wir Unterrichtsmethoden kombiniert, die nach den Erfahrungen der letzten Jahre ein Maximum an Erfolg versprechen. Stichworte für Kernbereiche der Fächer sind Mathe 2000 in Kombination mit verstärkten Übungs- und Wiederholungsphasen sowie der Spracherfahrungsansatz (Lesen durch Schreiben) in Kombination mit aufbauender Vermittlung von Buchstaben, Grundwortschatz und Rechtschreiberegeln.
 

Umweltschule

 

Durch die grundsätzlichen Ideen zur Förderung des Umweltschutzgedankens bei den Kindern wurde die SÜDSCHULE bereits im Jahr 2000 durch die damalige Schulministerin als „Umweltschule Europas“ ausgezeichnet. Alle damals laufenden Programme, Projekte und Maßnahmen sind auch heute noch fester Bestandteil unseres Schullebens und im Schulprogramm verankert (z. B. Sammlungen, Müllvermeidung, Gesundheit). 

 

V

wie

 

Verkehrserziehung

 

Die Kinder nehmen als Fußgänger und Radfahrer am Verkehr teil. Durch ihren Schulweg steigt die Eigenverantwortung der Kinder in kurzer Zeit deutlich an. Lehrer, Polizei und Verkehrswacht vermitteln und üben mit den Schülern ein angemessenes und sicheres Verhalten allgemein und speziell im Schulumfeld. 
W

wie

 

Wald / Waldwoche

 

Der Wald liegt in direkter Nachbarschaft der SÜDSCHULE und wird für unterschiedliche Inhalte des Unterrichts (Sachunterricht, Kunst, Musik, Sport …) als unmittelbarer Erfahrungsraum genutzt. Natürlich spielt der Wald auch in den längerfristigen Planungen eine Rolle, so besuchen die Jahrgangsstufen die Waldschule unter Führung des Försters oder absolvieren vorbereitete Parcours. Im Wald werden alle Sinne gefordert und entwickelt und wertvolle Informationen gesammelt.

Aufgrund dieser Erkenntnisse gehört auch zum Schulprogramm, dass die 1. Klassen in jedem Herbst eine Unterrichtswoche komplett im Wald abhalten. Dort sammeln die Schülerinnen und Schüler mehr unmittelbare Erfahrungen als sie im Haus jemals aufnehmen können. Und man glaubt es kaum: Auch im Wald haben die Kinder alle Unterrichtsfächer – nur halt anders und mit riesigem Spaß!

 

X
wie
 

Xylophon

 

Xylophone und viele andere Musikinstrumente sind inzwischen in den neu eingerichteten Musikraum eingezogen. Die Präsenz der Instrumente im Raum reizt und lockt die Kinder stetig zum gemeinsamen Ausprobieren. Auch außergewöhnliche Exemplare sind durch Spenden vorhanden, auch wenn sie nicht mehr alle komplett spielbereit sind. Doch zeigen sie den Schülern unmittelbar die Vielseitigkeit der Musik und motivieren sie zu singen und zu musizieren.
Y

wie

 

Ypsilon

 

Der Buchstabe Y verbreitete sich zuletzt deutlich zunehmend, weil über den stark intensivierten Englischunterricht in allen Schuljahren den Kindern das Y immer häufiger vor Augen geführt wurde. Hier verstärkt sich somit auch das Verständnis und die Möglichkeit der Herleitung in Wörtern des deutschen Sprachraums. 
Z

wie

 

 

 

 

Zeugnisse

 

Wie schon unter dem Stichpunkt „Teamarbeit“ dargestellt, sind auch die Zeugnisse eine Produkt, das auf den gemeinsam erarbeiteten Kriterien aufgebaut ist. Sofern das möglich ist, beruht die Leistungsbewertung sowohl in Form von Noten als auch von Texten auf verbindlichen Absprachen, um somit Aussagen möglichst fair und vergleichbar zu halten. Kinder der Eingangsstufe erhalten nach dem 1. Schuljahr Textzeugnisse, nach dem 2. Schul-jahr Textzeugnisse mit Noten für die Lernbereiche. Im 3. Schuljahr erhalten die Schüler bereits zum Halbjahr ein Zeugnis, das in der Form dem Zeugnis des 2. Schuljahres gleicht. Bei der Versetzung in das 4. Schuljahr sieht das Zeugnis ähnlich dem des Vorjahres aus. Das Halbjahreszeugnis des 4. Jahrgangs beinhaltet neben den Noten in den Lernbereichen noch die begründete Empfehlung für den Übergang in die weiterführende Schulform. Das letzte Grundschulzeugnis besteht nur noch aus den Leistungsnoten. 
 

ZEUS-Projekt

 

Im 4. Schuljahr nehmen die Klassen der SÜDSCHULE am Zeitungsprojekt ZEUS teil. Zwei Wochen lang lernen die Kinder alles über die Herstellung einer Tageszeitung, technisch und redaktionell. Dieses Projekt ist mit unmittelbaren Erfahrungen verbunden, denn die Klassen erhalten eine Vielzahl von Materialien, täglich Zeitungen zur Lektüre und Auswertung und besuchen die Redaktionen des IKZ in Iserlohn.
 

Zahn-

Prophylaxe

 

Auch die Zahnprophylaxe gehört in der SÜDSCHULE zu einem der Bausteine der Gesundheitserziehung. Nicht nur im Rahmen der Körperhygiene und der gesunden Ernährung ist das Thema im Unterricht präsent, sondern in Zusammenarbeit mit dem zahnärztlichen Dienst auch durch deren Mitarbeiterinnen in eigenen Unterrichtsphasen mit viel Praxisbezug für die Schüler.